Rollenspiel-Charaktererstellung




Was ist Rollenspiel, wie verhalte ich mich und was unterlasse ich lieber?

Rollenspiel-Charaktererstellung

Beitragvon Barafinwe » Sa 26. Okt 2013, 14:18

In diesem Beitrag möchte ich euch näher bringen, wie ihr bei der Erstellung eines RP-Charakters vorgehen könnt, oder euren bestehenden Spielcharakter in einen RP-Charakter "verwandeln" könnt. Selbstverständlich sind dies nur Vorschläge, die auf meiner subjektiven Erfahrung basieren. Ich bediene mich in den Beispiele größtenteils an Klischees, die meiner Meinung nach aber besonders deutlich machen, worum es geht.
Die allgemeinen Grundlagen zum Thema Rollenspiel findet ihr im HDrO RP-Einmaleins im Forum, hier: http://sternenschatten.iphpbb3.com/forum/20695896nx51989/informationen-tipps-und-hinweise-f28/ein-hdro-rollenspiel-einmaleins-t333.html

Aber...was macht denn nun eigentlich einen Avatar zum RP-Charakter?

Rasse

Schon bei der Wahl eurer Rasse macht ihr den ersten Schritt in Richtung Ausgestaltung eures RP-Charakters. Bei HdRO werden den verschiedenen Rassen feste Eigenschaften nachgesagt (diese sind sogar bei der Charaktererstellung angezeigt), die zur RP-Charakterbildung beitragen (können). So sind die Elben bspw. ein unsterbliches und weises Volk, das Mittelerde bereist seit anbeginn der Zeit mitgestaltet hat. Diese Eigenschaften lassen sich damit gut und glaubhaft in die Persönlichkeit eines Rollenspielcharakters der Elben übernehmen. Ausführliche Beschreibungen der einzelnen Völker Mittelerdes, sowie ihre Entstehungsgeschichte und Entwicklung im Laufe der Zeit, findet man (natürlich im Herr der Ringe), aber v.a. auch im Silmarillion - auch die "Tolkien Bibel" genannt.

Klasse

Auch die Wahl der Klasse kann ein wichtiger charakterbildender Aspekt im Rollenspiel sein. So kann man sich einen cholerischen Wächter ebenso gut vorstellen, wie einen introvertierten Kundigen. Oftmals verbindet man unbewusst eine gewisse Vorstellung damit, wie eine bestimme Klasse sich verhält. Wichtig ist bei der Wahl, dass man diese nicht nur trifft, um im RP ein Kundiger zu sein, sondern man sollte sich mit dieser Klasse auch "wohl fühlen", da man sie während des gesamten RPs verkörpern muss.

Berufe

HdRO ermöglicht uns eine Vielzahl an frei wählbaren Berufen/Handwerken, die man ins RP ebenfalls einfließen lassen kann. Auch optische Leckerbissen, wie das Bestellen eines Feldes, oder das Kuchenbacken ermöglicht uns die HdRO-Spieleschmiede. Durch die Berufe und Handwerke kann man seinem Charakter leicht eine "Berufung" geben. Z.B. ein leidenschaftlicher Koch, oder die Bäkerin von Michelbinge, die regelmäßig den Kuchen versalzt. Die Möglichkeiten sind quasi unbegrenzt und für jeden sollte das Richtige dabei sein.

Charakter & Persönlichkeitsbild

Natürlich kann man beliebig viele Charaktereigenschaften und "Macken" in sein Charakterspiel einfließen lassen. Generell machen kleine Macken einen Charakter einzigartig. So zum Beispiel (Achtung, Klischee) der narzistische elbische Runenbewahrer, der auf alle herabsieht, weil er sich Feuerrunen zunutze machen kann. Dafür hat er eine Wasserphobie und kann deshalb selbst nie ein fliesendes Gewässer überqueren, sodass ihn der zwergische Wächter immer wieder gerne an jedem Flussufer K.O. schlägt, um ihn hinüberzutragen. ;)
Falls ihr euch unter Charaktereigenschaften im RP nichts vorstellen könnt, hier ein paar Anreize:

- arrogant
- freundlich
- höflich
- aggressiv
- dämlich
- introvertiert
- gesellig
- bevormundend
- fürsorglich

... diese Liste lässt sich unendlich fortführen. Natürlich sollten sich die gewählten Charaktereigenschaften in dem was der Charakter sagt, wie er reagiert und sich bewegt (=Emotes!) widerspiegeln. Das erfordert - wie immer - Übung.

Sprache


Zum RP-Charakter gehört auch die Art und Weise, wie euer Charakter spricht, bzw. seine Gedanken und Meinungen anderen gegenüber ausdrückt. Hat er einen Sprachfehler, nuschelt er, redet er gerne mit vielen Fremdwörtern und in Höflichkeitsform, rollt er das "Rrrr", oder sind alle erst einmal "Du" und gute Kumpel? ZU diesem Thema findet ihr auch schon einige Informationen im HdRO Rollenspiel Einmaleins.

Aussehen

Ein passendes Äußeres rundet den RP-Charakter ab. Ein blasser, hagerer und in Büchern vergrabener Schriftgelehrter mit langen Roben und der Krieger mit zerkratzter Rüstung und ordentlichen Muskeln sind dazu nur zwei Beispiele (und Klischees!). Ihr habt ingame die Zierwerk-Option und den Kleiderschrank zur Verfügung, sodass ihr immer wieder neue Outfits kombinieren, oder bestehende umfärben könnt. Zudem gibt es für einzelne Quests und v.a. bei den vielen Festen tolle Zierwerkgegenstände (z.B. einen Korb mit Äfeln, oder eine Laterne, die nachts auch wirklich leuchtet), die der Charakter sichtbar in der Hand tragen kann! Selbsiges gilt für Waffen. Welche Waffe tragt ihr? Und nehmt ihr diese beim Betreten der Taverne ab, genauso wie den Umhang?


Der Name

Wie jedem sicherlich spätestens beim entsprechenden Eingabefeld bewusst wird, muss jeder Charakter einen "passenden" Namen erhalten. Ich kann nur immer wieder betonen, das Namen durchaus "mächtig" sind, was den meisten nicht bewusst ist.
Möchte man einen Hopbbit spielen, oder lieber einen Elben...Und wie heißen wohl die Zwerge? Dabei solltet ihr einfach euren gesunden Menschenverstand einsetzen (das ist kein Scherz). Ein Hobbit namens Schnurri-Klaus wird andere Rollenspieler vermutlich eher abschrecken. Ebenso ein Menschenschurke namens "Deathshadow". Warum den Assassinen nicht lieber mit einem harmlosen, freundlichen Allerweltsnamen versehen? Das schürt nicht so viele Zweifel und den Beinamen "der tödliche Schatten", kann er sich im Spiel ja dazuverdienen...
Auch zur Wahl des richtigen Namens bekommen wir Hilfe durch entsprechende Hinweise während der Charaktererstellung.
Eine enorme Liste elbischer Namensvorschläge findet man auf http://www.sindarin.de: http://www.sindarin.de/tolkienforum/viewtopic.php?t=178
Die Sprache der Rohirrim ist nur eine abgewandelte Form vom Angelsächsischen: http://www.behindthename.com/names/usage/anglo-saxon
Eine kleine Namensliste der Zwere aus dem Zwergenheim: http://zwergenheim.org/index.php?topic=202.0
Generell fällt auf, dass sich Tolkien bei den Namen ganz enorm an der nordischen Entstehungsgeschichte der Welt, der "EDDA" bedient hat! So stammen beispielsweise Fili, Kili und sogar Gandalf aus der Edda.

Apropos... Ein absolutes No-Go ist der Namensklau! Gemeint ist damit, sich einen Charakter zu erstellen und ihm schlicht den Namen eines Charakters aus den (Tolkien) Büchern, aus anderen bekannten Fantasy-Büchern oder Spielen zu geben. Zudem ist dies auf dem RP-Server offiziell untersagt, genau wie das verwenden von Namen wie: Deinemutti, Deathpowerimbarogue, Arwehn, Eowyne,... etc. Sicherlich könnt ihr euch denken, dass diese Namen im Rollenspiel enorm störend sind und von Rollenspielern allgemein nicht gern gesehen, und teilweise sogar den GMs gemeldet werden.


Die Hintergrundgeschichte

Generell ist man bei der Erstellung des Charakterhintergrundes völlig frei, mit zwei Ausnahmen:
1.) HdRO spielt in Mittelerde, am Ende des 3. Zeitalters zur Zeit des Ringkrieges.
2.) Im Silmarillion sind die Lebensgeschichten der "großen" Charaktere aufgezeichnet. Man kann also weder Galadriels Sohn sein, noch Aragorns kleine Schwester!
Man sollte hier einfach seinen gesunden Menschenverstand einsetzen (kein Scherz) und sich folgendes Grundgerüst überlegen: Woher kommt mein Charakter, wie alt ist er, was hat er schon erlebt und was ist sein aktuelles, bzw. Lebensziel? Möchte man ihn konkret zeitlich einordnen (v.a. wichtig bei Elbencharakteren), empfiehlt es sich das Silmarillion zu lesen. Nochmal jedem ans Herz legen möchte ich, zumindest den Herr der Ringe zu lesen.


Herangehensweisen bei der Gestaltung eines RP-Charakters

Tatsächlich kann man dabei verschiedene Herangehensweisen unterscheiden!

Top-Down

Damit ist keinesfalls gemeint, dass der Charakter von oben auf alle anderen herabblickt, sondern das die Charaktergeschichte von oben (also vom Spieler) von Anfang an geplant ist. Bereits vor der Charaktererstellung im Spiel überlegt man sich eine Hintergrundgeschichte, vielleicht einen Familienstammbaum, die Charaktereigenschaften, etc. Das Äußere des Charakters, die Rasse, Klasse, Berufe und alle anderen Aspekte werden dann im Spiel angepasst. Dadurch ergibt sich ein sehr authentisches Charakterbild. Die Grundidee ist, einen in sich stimmigen, überzeugenden RP-Charakter zu schaffen. Hat man einen passenden Gegenpart oder eine RP-Gruppe, können sich dadurch fantastische Charaktergeschichten und Abenteuer ergeben.

Allerdings ist zu bedenken, dass solche "vorgefertigten" Charaktere auch Zwänge schaffen, was die Reaktion und Interaktion auf und mit anderen Spielern angeht. Spielt man z.B. einen fanatisch gläubigen Paladin, wird dieser höchst wahrscheinlich allem "Dunklen" gegenüber feindselig gesinnt sein. Das Spiel mit dementsprechend orientierten RP-Charakteren bliebe ihm damit verwehrt...

Diese Art der Charaktererstellung ist - meiner Meinung nach - sehr typisch für langjährige Rollenspieler, die sich von vornherein eine Richtung für ihren RP-Charakter wünschen und bereit und dazu fähig sind, die sich daraus ergebenden Zwänge auszuspielen.


Bottom-Up

Dabei handelt es sich um das Gegenstück zu Top-Down, was bedeutet, dass man zunächst den Charakter erstellt und alles Andere auf sich zukommen lässt. Die Eigenschaften, Berufe, etc. ergeben sich aus der Interaktion mit den anderen Spielern, also erst während des Spiels.
Dadurch entsteht ein sehr freies Spiel, quasi ohne Handlungseinschränkungen. Allerdings kann es dadurch zu Widersprüchen kommen und es mangelt an einer gewissen "Richtung" für den Charakter.

Diese Art der Charaktererstellung eignet sich besonders für Anfänger, um RP an sich, sowie andere Rollenspieler, kennen zu lernen. Beliebtes Beispiel dafür ist das sogenannte "Tavernenspiel" (im Tänzelnden Pony sehr beliebt)- Das schlichte Ausspielen eines Abends in der Taverne, bei einem Becher Met und einem Plausch.


Retrograd

Dabei handelt es sich um eine Mischung der beiden oben genannten Herangehensweisen. Man überlegt sich eine "Gesinnung" (chaotisch böse, rechtschaffen gut, ...), also Lebenseinstellung des Charakters, Rasse, Klasse, seine Grundeigenschaften, sowie die wichtigsten Aspekte seiner Persönlichkeit, lässt andere Spieler aber an der Weiterentwicklung des Charakters teilhaben. Durch den Einfluss der anderen Spieler, erlebte Abenteuer, Niederlagen, etc. verändert sich der Charakter; durch die zuvor festgelegte Gesinnung und Hintergrundgeschichte bleibt er sich selbst dabei aber treu.

Diese Art der Charaktererstellung erscheint - meiner Meinung nach - am sinnvollsten, da man einerseits die Möglichkeit hat andere in die eigene Charaktergeschichte einzubinden, andererseits aber gleichsam an ihrer teilhaben kann. Der Charakter bleibt flexibel und auch langfristig interessant.


Wie ihr bei der Erstellung vorgeht, bleibt selbstverständlich euch überlassen, denn es sollte stets darum gehen für sich selbst und die Mitspieler den Spaß am (Rollen-)Spiel zu bewahren. Ich hoffe dieser Beitrag hat euer RP-Interesse geweckt. Dann bleibt bei einigen allerdings noch ein kleines Problem:


Woher nehme ich die Ideen?

Inspiration könnt ihr aus Büchern, Filmen, anderen Spielen oder aber von anderen Spielern gewinnen. Vielleicht gibt es auch etwas, was ihr schon immer einmal ausprobieren wolltet, wie beispielsweise einen lispelnden, humpelnden Ork-Barden (Spaß! :D ), oder einen weiblichen Zwerg-Wächter? Ihr solltet euch (am Anfang) aber nicht übernehmen. Manchmal kann es für Anfänger angenehmer sein, einfach "sich selbst" in Mittelerde zu spielen und zunächst nur Eindrücke zu sammeln.
Abraten würde ich euch davon einen Charakter zu kopieren. Legolas und Arwen sollten J.R.R. Tolkien vorbehalten bleiben. Ein Magier namens Harry, oder Schurken namens Altair oder Ezio, werden vermutlich ebenso schräg angesehen. ;-)

Wie immer gilt: Bei Fragen und Anregungen könnt ihr mich gerne kontaktieren, oder aber direkt auf diesen Beitrag antworten.

Eure Fin
Barafinwe
 
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von Anzeige » Sa 26. Okt 2013, 14:18

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Re: Rollenspiel-Charaktererstellung

Beitragvon Gheonath » So 27. Okt 2013, 16:20

Ich denke, das ist auch so bereits verständlich, aber ich sag's trotzdem nochmal: Charakterspiel ist nicht statisch, Charaktere entwickeln sich grundsätzlich weiter, während man sie spielt. Daher ist ein Charakterhintergrund normalerweise nur die Basis für das, was der Spieler im Laufe der Zeit zusammen mit anderen Spielern daraus entwickelt. Klar, einige Charaktereigenschaften entwickeln sich nicht, aber ein Bilbo Beutlin hat sich allein durch seine unvorhergesehene Reise salopp gesagt von einem Sesselpupser zu einem neugierigen, selbstbewussten Abenteurer entwickelt. Den Charakterhintergrund bewusst vage zu belassen, kann demnach von Vorteil sein.

Eine etwas andere, story-fokussierte Herangehensweise an die Erstellung eines Charakters habe ich über Shadowrun kennengelernt und seither immer wieder mit Erfolg praktiziert. Man lässt dabei zunächst alle festen Rahmenbedinungen außen vor: Soll es ein Elb, ein Mensch, ein Zwerg oder ein Hobbit sein, ein Krieger, ein Koch, ein Taugenichts? Völlig egal, das ergibt sich im Verlauf. Stattdessen beginnt man beim eigentlichen Charakter und stellt sich Fragen zu seinen Eigenschaften, seiner Motivation, seinem Ursprung und so weiter. Schließlich kommt man bei etwas an, dem man ganz leicht eine Rasse, Klasse und Berufe zuordnen kann.
Solche Fragen können beispielsweise lauten:
  • Aus welchem sozialen Umfeld stammt der Charakter?
  • Hat der Charakter eine Familie?
  • Welchen ethninschen Hintergrund hat der Charakter?
  • Wie sieht der Charakter aus?
  • Wie kleidet sich der Charakter?
  • Hat der Charakter körperliche Besonderheiten (Narben etc.) und/ oder auffällige Angewohnheiten (kaut auf Fingernägeln etc.)?
  • Wo hat der Charakter gelernt, was er kann und weiß?
  • Woher hat der Charakter seine bisherige Ausrüstung?
  • Wo lebt der Charakter?
  • Wen kennt der Charakter, wie gut und woher?
  • Hat der Charakter Feinde? Wenn ja, welche?
  • Welche Vorlieben und Abneigungen hat der Charakter?
  • Welchen Ehrbegriff hat der Charakter?
  • Welche Ziele verfolgt der Charakter?
  • Welchen Überzeugungen hängt der Charakter an?
  • Hat der Charakter Macken?
  • Wo hat das Abenteurerleben des Charakters seinen Ursprung?
  • Wie sieht der Charakter seine Rolle als Abenteurer?

Wie man merkt kommen die interessanten Fragen erst zum Schluss. Oft braucht man auch nicht alle beantworten, um einen ausreichenden Hintergrund zu erhalten. Man könnte auch noch einige Fragen ergänzen. Wichtig ist nur, dass es sich immer um Fragen handelt, mit deren Antworten man die Vergangenheit oder die Einstellung des Charakters zu essentiellen Dingen definiert. Aus den Antworten ergibt sich oft eine eingeschränkte Auswahl an plausiblen Rassen, Klassen und Berufen.

Beantworte ich beispielsweise die Frage nach dem sozialen Umfeld und der Familie, indem ich meinem Charakter den Hintergrund einer nomadischen Pferdezüchterfamilie aus Rohan gebe, stellt sich die Frage, warum der noch ein Hobbit sein sollte. Dass dieser Charakter dann ein Waffenmeister wird, lässt sich schon einfacher dadurch erklären, dass er zum Dienst an der Waffe verpflichtet wurde und einige Zeit der Garnison von Aldburg unterstand. Dass ein Pferdezüchter leicht mit dem Schmiedehandwerk in Berührung kommen kann, liegt auf der Hand.

Die Zwänge des Spiels bedingen leider, dass es sich hierbei um eine Top-Down-Erstellung handelt, sofern man tatsächlich erst durch die Beantwortung der Fragen auf das kommen will, was man bei HdRO eingangs festlegen muss. Fast alle Fragen lassen sich aber auch im Nachhinein beantworten, wenngleich man dann den Reiz verliert, vorher nicht zu wissen, was auf einen zukommt.

Ein Hinweis, gerade für Charaktere mit einem sehr detaillierten Hintergrund, der sich zu allem Überfluss noch weiter entwickelt: Notizen helfen ungemein, Widersprüche zu vermeiden. Das gilt erst Recht, wenn man einen Charakter nicht allzu häufig spielt oder eine längere Pause einlegt. Sicher merken sich deine Mitspieler nicht alle Details und die großen Themen behälst du in der Regel auch ohne Notizen, aber besonders die Details machen es später einfacher, wieder reinzufinden und tatsächlich denselben Charakter darzustellen, mit dem man mal angefangen hat.
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